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Prof. Dr. Katja Nowacki |
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Studium/ Ausbildung
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2007
2004
1995–1997
1997–2001
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Promotion an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum
Zulassung als Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Studium der Psychologie (Diplom) Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt a. M. Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: „mit Auszeichnung“ am 09.04.01
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1993–1994 |
Anerkennungsjahr im gemeindenahen Therapiezentrum Vorhalle, Hagen (Drogenentwöhnung)
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1989-1993 |
Studium der Sozialpädagogik (Diplom) an der Fachhochschule Dortmund,
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1986-1989 |
Ausbildung zur Krankenschwester im Marienhospital, Mühlheim/ Ruhr (Schwerpunkt Psychiatrie), |
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Fortbildungen
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2005
WS 05/06-SS 06
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Weiterbildung in Verhaltenstherapie, IPP Bochum
Fortbildung in „Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule“, Weiterbildungszentrum der Ruhr-Universität Bochum
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2006 |
Zertifikat über “Classification of Attachment quality of One-year-olds in the Strange Situation according to Ainsworth´s System” durch Dr. Becker-Stoll, München und Dr. Grossmann, Regensburg (Diagnostik des Bindungsverhaltens von Kleinkindern)
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2004 |
Teilnahme am „4th Nordic Adult Attachment Interview Institute” bei Prof. Broberg, Göteborg, Schweden, mit Zertifikat über die reliable Auswertung von Prof. Main, Berkeley, USA vom 15.05.2005 (Diagnostik der Bindungsrepräsentation von Erwachsenen)
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2001-2002 |
Fortbildung in Ressourcen-, Lösungs- und Sozialraumorientierung beim ISSAP Institut, Essen
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22.11.-23.11.2001 |
Lösungsorientiertes Trainingsseminar mit Steve de Shazer, Caritas-Akademie, Köln-Hohenlind
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2002–2004
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Fortbildung in klärungsorientierter/ klientenzentrierter Psychotherapie am Institut Prof. Dr. R. Sachse, Bochum
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1993–1995 |
Fortbildung in Tanztherapie am Institut von F. Reichelt, Frankfurt
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Berufliche Tätigkeiten
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Wissen- schaftliche Arbeit |
seit 01.03.2008
05.12.2007
31.10.2007
2007-2008
2005-2007 |
Professorin für klinische Psychologie und
Ruf an die FH Dortmund durch den Rektor
Ruf an die FH Landshut durch den Bayrischen Staats- minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Vertretung der Professur für klinische Psychologie und Sozialpsychologie an der Fachhochschule Dortmund
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum Aufgabenschwerpunkte: Forschungsprojekt über die Bindungsqualität und psychische Befindlichkeit bei ehemaligen Pflege- und Heimkindern, Betreuung von Diplomanden und Forschungs- praktikanten, Durchführung von Lehrveranstaltungen |
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Leitungs- erfahrung |
2003–2005 |
Dipl. Psychologin in Leitungsfunktion beim freien Jugendhilfeträger Kinder- und Jugendhilfe- haus FleX, gGmbH, Bottrop Aufgabenschwerpunkte: Konzeption und Planung verschiedener Projekte insbesondere eines Pro- jektes für Mädchen und junge Frauen; Gesamtleitung und Koordination verschiedener Teams, Beratung der Jugendlichen und ihrer Eltern; Akquise von Spenden- geldern, Vernetzung im Sozialraum, praktische Aus- bildung von Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen im Anerkennungsjahr
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Beratungs- Tätigkeit/ Tätigkeiten im Rahmen der Jugendhilfe |
seit 2006
15.11.00-28.01.02 |
Supervision und Beratung bei einem Träger der freien Jugendhilfe
Durchführung von Beratung, Therapie und Diagnostik in der Ärztlichen Beratungsstelle gegen Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern e.V., Datteln
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1995-2002 |
Freiberufliche Tätigkeit in der Jugendhilfe Durchführung von Betreuungsweisungen, Individualmaßnahmen und Familienberatungen nach §§ 27ff KJHG und § 10 JGG
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1994-1996 |
Tätigkeit beim Arbeitskreis Gefangenenhilfe (heute VIA Bochum e.V.), Bochum, in verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe (Durchführung von Betreuungsweisungen und beruflicher Beratung von Jugendlichen)
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Konzeptionelle Arbeit |
seit 2006 |
Planung und Konzeption einer Fortbildung im Bereich Familienberatung (Arbeit mit Kindern und Jugendlichen) im Institut für Psychologische Psycho- therapie Bochum
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seit 1991 |
Freiberufliche Konzeption und Durchführung von Beratungs- und Bildungsangeboten für Menschen mit und ohne geistige Behinderung u. a. in der Jugendbildungsstätte Nordwalde und bei der Lebenshilfe Gelsenkirchen e.V.
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Mitarbeit in Gremien |
2002-2005 |
Mitarbeit als Vertreterin der freien Jugendhilfeträger im Stadtteilteam Westerholt des Bereiches Hilfe zur Erziehung der Stadt Herten im Rahmen des Projektes „Sozialraumorientierung“
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2003-2005 |
Mitarbeit im Planungs- und Lenkungskreis des Projektes „Sozialraumorientierung“ der Stadt Herten
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Pflegerische Tätigkeit |
01.07.91–31.03.93 |
Tätigkeit in der Psychiatrischen Abteilung des Elisabeth-Krankenhauses, Gelsenkirchen
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Auslandsaufenthalt, Stipendien, Preis |
März 2006 |
Forschungsaufenthalt zum Thema „Pflegekinder und Bindung“ an der University of Delaware, USA Bewilligung von Reisekosten durch die Köhler Stif- tung, München
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2003 |
Bewilligung von Fördergeld durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes, Holzminden für das Forschungsprojekt „Aufwachsen in Pflege- familien“
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2002 |
Auszeichnung mit dem 1. Platz bei der Vergabe des Förderpreises für Arbeiten zum Wohl von Pflegekindern durch die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes, Holzminden
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Publikationen, Kongressbeiträge und ausgewählte Fachvorträge
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Publikationen
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| in press |
Nowacki, K.
Klärungsorientierte
Psychotherapie aus bindungstheoretischer Sicht: Entwicklungspsychologische
Erklärungsansätze für die Entstehung von Schemata
In S. Sachse (Hrgs.) Neuere Perspektiven der klärungsorientierten Psychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
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Fachzeitschriftenartikel under review
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Nowacki, K. Growing up in
foster families or institutions:
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| 2008 |
Nowacki, K. Rezension vom 19.10.2008 zu: Günter Esser (Hrsg.) (2008): Lehrbuch der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. In: socialnet Rezensionen unter http://www.socialnet.de/rezensionen/6086.php.
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| 2008 |
Nowacki, K. (2008). Was macht
Fremdunterbringungen erfolgreich? Netz, (1/08), 36-37
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2007
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Nowacki, K. (2007).
Aufwachsen in Pflegefamilie oder Heim: Bindungsrepräsen-
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2006 |
Nowacki, K. (2006).
Flexibilität von
Erziehungshilfen am Beispiel eines
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2005 |
Nowacki, K. (22.11.2005).
Hilfen zur
Erziehung – was können sie für
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2004 |
Nowacki, K., Ertmer, H. (2004):
Erfolgreiche
Pflegekindervermittlung am |
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2003 |
Nowacki, K.; Ertmer, H. (2003):
15 Jahre
Vermittlung durch den Pflegekinder- |
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Kongressbeiträge und ausgewählte Fachvorträge
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2008
2007
2007
2007 |
Nowacki, K. Child Care in Germany. eingeladener
Vortrag am 21.11. an der University
Nowacki, K. The effects of Foster Family Placement on
Attachment
Nowacki, K.: Aufwachsen in Pflegefamilie und Heim.
Bindung und psychische
Nowacki, K. & Schölmerich, A.: The Effects of Foster Family Placement on
Nowacki, K. & Schölmerich, A.: Successful Foster Family Placement:
Nowacki, K. & Schölmerich, A.: The Effects of Foster Family Placement on
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2006 |
Nowacki, K. & Schölmerich, A.: Foster Family Placement and Mental
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2006 |
Nowacki, K.:
Möglichkeiten
und Grenzen bindungsorientierter
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2006 |
Nowacki, K.:
Foster Family Placement
an der University of Delaware, USA,
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2005 |
Nowacki, K.:
Flexible
Jugendhilfe
im Kolloquium bei Prof. Dr. Wolfgang
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2005 |
Nowacki, K.:
Möglichkeiten und Grenzen bindungstheoretischer
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2005 |
Nowacki, K.:
Erfolgreiche Integration: „Möglichkeiten und Grenzen
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2004 |
Nowacki, K.;
Möglichkeiten und Grenzen bindungsorientierter
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