Lebenslauf

 

2 Kinder


ab 1971 Studium der Sozialarbeit, Soziologie, Medizin in Essen und Berlin

 

1981 Soziologiediplom

 

1986 Approbation

 

1987 Promotion

 

1986/87 Teilnahme an internationalen Lehrgängen zur Gesundheitsförderung

 

1986-1990 Tätigkeit als Ärztin im öffentlichen Gesundheitswesen in Berlin, in der Psychosomatischen Abteilung der St. Irmingard-Klinik in Prien und im Max-Planck- Institut für Psychiatrie in München

 

Seit 1990 Erwerb der Zusatzbezeichnung Psychotherapie und Tätigkeit als Psychotherapeutin in eigener Praxis

 

seit 1992 Professorin für Sozialmedizin und Psychopathologie an der Fachhochschule Dortmund

 

1994/95 Zertifikat TZI für Lehrende

 

1996/97 Zertifikat Ärztliches Qualitätsmanagement, Lehrgänge am Institut für medizinische  Informatik der Universität Heidelberg

 

1997-2003 Gleichstellungsbeauftragte an der FH Dortmund

 

1997-2003 Landessprecherin der Gleichstellungsbeauftragten an den Hochschulen in NRW

 

seit 1999 Vorstandsmitglied bei der Gesellschaft Deutscher Akademikerinnen

 

seit 2000 Mitbegründerin und stellvertretende Vorsitzende der Genderakademie NRW
 


2000 -2003 Vorsitzende des Eltern- und Kindernetzwerkes an der FH Dortmund

 

2001-2003 Sprecherin der BuKoF

 

2003-2004 Sprecherin der Kommission für Hochschulplanung und Hochschulsteuerung der BuKoF

 

2004 Zertifikat Gendertrainerin, Lehrgang bei der Heinrich –Böll-Stiftung

 

beratendes Mitglied des St. Johanneswerk e.V.

 

Mitglied des Fachbereichrates

 

Vorsitzende der Gleichstellungskommission

 

Lehrtätigkeit im Rahmen des Modellprojektes „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“  (FH Rheinland-Pfalz, Abteilung Koblenz)